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======Balance und Verantwortung III - Ungleichgewicht hinter uns lassen ...======
Mittwoch, 11. August 2010. Wo treten Ungleichgewichte auf? Wenn wir eine Balance
erreichen möchten, kann es eine gute Idee sein sich Ungleichgewichte anzusehen
und zu schauen, wie sie entstehen. Was können die Gründe für Ungleichgewichte sein?
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**Gründe für fehlende Balance**
Es gibt gute Gründe für Ungleichgewichte. Zum Beispiel, wenn wir ein wichtiges
Ziel erreichen wollen, müssen wir uns fokussieren. Sie werden nicht allem das
gleiche Gewicht geben, sondern einiges fallen lassen und anderes in den Blick
nehmen. Auch werden Sie wahrscheinlich mehr arbeiten als gewöhnlich, denn Sie
wollen Fortschritte erreichen. Arbeit kann sich zu einem Ungleichgewicht entwickeln:
Sie arbeiten zu viel.
Ungleichgewichte entstehen auch, wenn wir Herausforderungen oder Probleme zu
meistern haben. Wenn Sie so herausgefordert werden, dass es Ihre eigenen Fähigkeiten
und Erfahrungen übersteigt, dann entwickelt sich die Suche nach Lösungen zu
emotionalem Streß. Einige von uns versuchen, den Stress durch Alkohol oder durch
Essen auszugleichen. Irgendwie scheint unser Körper nach einem Ausgleich zu suchen
und wir versuchen, uns durch bestimmte Substanzen zu helfen. Aber das kann ein
trügerischer Weg sein. Der Alkohol oder das Essen sind keine echten Lösungen -
der Ursprung des Ungleichgewichts wird nicht angefaßt und die Lösung verstärkt das
Ungleichgewicht nur, denn sie führt zu mehr Alkohol und mehr Essen und ein
Teufelskreis beginnt, unser Leben zu beherrschen.
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**Wie können wir Ungleichgewichte überwinden?**
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Ein wichtiger Schritt hin zu Ausgewogenheit ist ein Perspektivenwechsel. Wenn wir
ins Gebet gehen, dann passiert dabei viel auf verschiedenen Ebenen. Eine dieser
Ebenen ist der "Perspektivwechsel". Gebet führt uns zu Gott und in seine Gegenwart.
Wenn wir den Worten des Alten und Neuen Testaments zuhören, dann wird unsere
Lebensperspektive neu kalibriert. Unsere Perspektive ändert sich. Und mit einer
anderen Perspektive erhalten wir neue Kraft, die Herausforderungen anzufassen und
unsere Handlungen zu verändern.
Für mich selbst ist die Tatsache, dass Gott mein verantwortliches Handeln
auch mit meinem eigenen Leben und meinen Körper will, eine starke Motivation nach
Ausgewogenheit zu suchen. Wenn ich mit ihm lebe, dann kann ich nicht nur
bestimmten Zielen folgen. Ich muß SEINEN Zielen folgen, und sein Ziel ist es,
mich in einer Balance mit ihm zu halten. Somit ist es keine Option, einfach
unausgewogen zu leben! Mit diesem Wissen suche ich nach Lösungen und die Macht,
diese auch umzusetzen, fliegt mir zu ...
"Bete, Höre und Tu!" Diese drei Schritte scheinen mir zentrale Schritte um aus
den Unausgewogenheiten verschiedenster Art herauszukommen. Das Neue Testament
zu lesen (und auch das alte) gehört zu Schritt zwei, zu dem Schritt des Hörens.
Die Geschichten dort sind einfach fantastisch, und sie führen uns zu einer tiefen
Art von Ausgewogenheit. Diese Balance kommt von dem Herrn, von seiner Unterstützung
und seiner Liebe. Er möchte, dass wir seine Kinder sind. Das verweist mich auf
ein Leben des Spiels und der Freude, ein Leben wo die Herausforderungen, die uns
Erwachsenen gegeben sind, weniger schwer wiegen, weniger unüberwindlich sind. In der
Welt der Kinder gibt es Wunder und es gibt die Macht der Eltern, die alles gut
werden läßt. Ich denke, dass in der Tat Gott diese Macht hat und dass sein
Kind zu sein bedeutet, dass wir einen guten Teil von seinen Möglichkeiten in
unserem Leben erfahren werden.
(R.W.E.P.)
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