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jn_de_2017_08_21

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 <WRAP center 90%> <WRAP center 90%>
  
-====== Solide Grundlage ... ======+====== Mitten in unserem Leben I ... ======
  
-Montag, 21. August, 2017. +Montag, 21. August, 2017. Wo ist Gott in unserem Leben? Wo ist er? Mit 
 +all den Schwierigkeiten dieses Lebens, den Problemen auf dieser Erde,  
 +mit all dem Ärger, den wir haben - wo ist Gott? Ist es überhaupt 
 +möglich, zu glauben? Ist er da? Wo? Ist es alles eine Illusion? Vielleicht 
 +sollten wir vollständig aufgeben
  
 {{2017:2017_08_21.jpg }} {{2017:2017_08_21.jpg }}
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 **Fragen ...** **Fragen ...**
  
 +Können wir Gott inmitten des Lebens finden? Oder müssen wir zu einem
 +entfernten Berg gehen, oder irgend einem anderen fernen Ort? Was ist es,
 +dass uns den Schöpfer finden lässt? Wo versteckt er sich? Das ist es, 
 +was viele von uns sich manchmal fragen. Wie finde ich Gott? Und es 
 +scheint schwer zu sein. 
 +
 +Einige behaupten, dass sie gefunden haben. Und wir alle wissen, dass da
 +verschiedene Religionen sind und unterschiedliche Lehren - was also glauben? Und warum? Wie bekommen wir ein Fundament unseres Glaubens? Sollen wir
 +überhaupt Glauben haben?
 +
 +Ich glaube dass du den Glauben nicht einfach aus der dünnen Luft greifen
 +solltest. Du solltest einen Glauben haben, der ein solides Fundament hat.
 +Und dieses Fundament ist Jesus selbst, was er sagt, was er tat und 
 +tut. Er ist derjenige, den Gott gesendet hat, er ist Gott selbst, der 
 +zu uns als Mensch kam, um mit uns zu sprechen, und um uns zu retten. Lass
 +uns auf einige der Worte Jesu hören, aus seiner berühmten Bergpredigt
 +(Matthäus 5-7): 
  
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-1 Lieber Theophilus, in meinem ersten Buch habe ich dir von allem erzählt, was Jesus von Anfang an tat und lehrte, bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel auffuhr, nachdem er seinen erwählten Aposteln durch den Heiligen Geist weitere Anweisungen erteilt hatte. In den vierzig Tagen nach seiner Kreuzigung erschien er den Aposteln immer wieder und bewies ihnen auf vielfältige Weise, dass er wirklich lebt. Und er sprach mit ihnen über das Reich Gottes. 4 Bei einer dieser Begegnungenals sie gerade aßensagte er: »Bleibt hier in Jerusalembis der Vater euch sendetwas er versprochen hatErinnert euch: Ich habe schon mit euch darüber geredet5 Johannes hat mit Wasser getauftdoch schon in wenigen Tagen werdet ihr mit dem Heiligen Geist getauft werden.«+Und das lehrte er sie: »Gott segnet die, die erkennen, dass sie ihn brauchen, denn ihnen wird das Himmelreich geschenkt. 4 Gott segnet diedie traurig sind, denn sie werden getröstet werden. 5 Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenendenn ihnen wird die ganze Erde gehören. 6 Gott segnet diedie nach Gerechtigkeit hungerndenn sie werden sie im Überfluss erhalten7 Gott segnet die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren8 Gott segnet diedie ein reines Herz haben, denn sie werden Gott sehen
 </color> </color>
-(aus Apostelgeschichte 11-5) +(aus Matthäus 52-8)
  
 {{ 2017:2017_08_21_2.jpg}} {{ 2017:2017_08_21_2.jpg}}
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 **Erbarmen und Fürsorge ...** **Erbarmen und Fürsorge ...**
  
 +Gott ist der Gott der Barmherzigkeit und der Fürsorge. Er ist der Gott, 
 +der alles geschaffen hat, vom Anfang bis heute. Jeder einzelne Mensch
 +ist geschaffen und gewollt, von dem ewigen Herrn. Er möchte mit uns sein,
 +mit uns leben, für uns sorgen. Wir müssen ihn nur bitten, das zu tun!
 +
 +"Selig sind die Armen im Geiste". Gott sagt dass jene, die wissen, dass
 +sie ihn benötigen, die arm sind, arm im Geist, jene sind selig. Sie
 +können sich freuen, denn Gott sorgt sich um uns, insbesondere wenn wir
 +in Not sind und wenn wir ihm unsere Nöte bringen. Gott braucht die 
 +Großen und Mächtigen nicht - er hat alles geschaffen, vom kleinsten 
 +Kind bis zum ältesten Mann. Er möchte für alle sorgen, und er möchte, dass
 +wir für alle sorgen. 
  
 +Selig sind die Bescheiden. Selig sind die Barmherzigen. Gott liebt alle
 +von uns, insbesondere wenn wir seine Liebe erkennen und in ihr leben, 
 +seine Bescheidenheit, sein Erbarmen, denn das alles ist er selbst. 
 +Wenn du Gott suchst, wenn du wissen möchtest wer er ist: er ist hier, 
 +mitten in deinem Leben, mit den Worten Jesu. 
 +Er wartet nur darauf, dass du dich ihm zuwendest, 
 +zuhörst, deine Ohren und Augen öffnest, und ihm vertraust mit dem, was
 +du tust, was du denkst, was du bist!
 (Roland Potthast) (Roland Potthast)
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jn_de_2017_08_21.1503297482.txt.gz · Last modified: 2017/08/21 08:38 by potthast