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jn_de_2019_12_23

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 <WRAP center 90%> <WRAP center 90%>
  
-====== Frieden Macher ... ======+====== Friedensmacher ... ======
  
-Montag, 23. Dez 2019. +Montag, 23. Dez 2019. Was ist es, das der Welt Frieden bringen kann? Die Diskussion um Frieden 
 +ist eine komplexe Diskussion. Schau dir die Weltkarte der Freiheit an, und du lernst, dass 
 +zu viele Länder ihr besonderes Verständnis von Frieden und Freiheit haben: wenn du strengen 
 +Regeln von vorgeschriebener Religion und Ideologie folgst, dann kannst du in 'unserem' Frieden 
 +leben. Starke Unterdrückung geschieht an so vielen Orten. Wir könnten in Trägen ausbrechen 
 +über das Schicksal unseres Planeten! 
  
 +Immer und immer wieder müssen wir fragen: über welche Art von Freiheit und Friede sprechen
 +wir? Meint Freiheit und Friede, dass jeder tun kann was er will? Oder sind da Gesetze, auf
 +denen wir bestehen müssen? Was für einem Gesellschaftsvertrag folgen wir? Was ist der Rahmen
 +für unsere Gedanken, unsere Diskussionen, unsere Entscheidungen? Was sollte erlaubt sein,
 +was verboten?
  
 {{2019:2019_12_23.jpg }} {{2019:2019_12_23.jpg }}
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 ** Jesus Friedefürst ... ** ** Jesus Friedefürst ... **
  
 +Wo und wie findest du Frieden? Sprechen wir über persönlichen Frieden, über den Frieden
 +meiner Seele und meines Lebens? Ich bin im Frieden, wenn ich weiß wer ich bin, wenn
 +ich in mir selbst ruhe, wenn ich den Herausforderungen und Diskussionen standhalten kann. 
 +Ich bin im Frieden, wenn ich im Frieden mit anderen bin, und wenn ich im Frieden mit Gott
 +lebe. Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Römer: 
    
 <color #aa0000> <color #aa0000>
 1 Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus.  1 Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. 
 </color> (Römer 5, 1) </color> (Römer 5, 1)
 +
 +Hier stellt er den Frieden mit Gott in das Zentrum seiner Diskussion. Und das ist wichtig, 
 +denn er ist der Ausgangspunkt für Frieden mit uns selbst und für Frieden mit anderen. Die Bibel
 +behauptet, dass Friede mit Gott das Wichtigste ist für unser Leben. Er gibt Stärke und Macht, 
 +um Frieden mit uns selbst zu finden, und um damit zu beginnen, Frieden mit anderen Menschen
 +zu machen (soweit das an uns liegt). 
 +
 +Wie können wir Frieden mit Gott finden, wenn wir nicht mit ihm sprechen? Wie können wir diesen
 +Frieden finden, wenn wir ihn nicht kennen lernen, uns ihm nähern, ihm vertrauen, mit ihm leben?
 +Glaube ist die Kombination von mentalem Glauben, meinen Entscheidungen und meinen Handlungen. 
 +Wenn Handlungen immer und immer wieder gewählt werden, entwickeln sich Gewohnheiten, und
 +dann verändert sich das Leben. 
  
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 ** Mit Gott reden ...** ** Mit Gott reden ...**
  
 +Friede mit Gott benötigt Vertrauen. Friede mit Gott benötigt mein Gebet, ich muss dem Herrn
 +sagen, dass ich ihm vertraue. Ich muss ihm sagen, dass ich ihn will, dass ich ihn suche und ihn
 +finde. Das Gebet und das Vertrauen ist nicht schwer, das kleinste Kind kann es tun. Es ist
 +nicht schwer, es benötigt kein langes Studium oder irgendeine theologische Ausbildung. Jeder
 +kann Gott vertrauen. Jeder Mensch aus jeder Nation. Er möchte uns alle. 
  
 +Jesus ist der Friedensstifter, denn er hat den höchsten Preis bezahlt, der bezahlt werden
 +musste für all unsere schlimmen Taten. All unsere Ignoranz, unsere egoistische Einstellung, 
 +unser selbst zentriertes Leben, ... alles wurde durch Jesus an das Kreuz gebracht. Er kam im
 +Vertrauen auf seinen himmlischen Vater. Er lebte in diesem Vertrauen, bis an das Ende. 
  
 +Die Woche vor Weihnachten gibt es oft Journale, Artikel oder Berichte auf verschiedenen Ebenen
 +unserer öffentlichen Meinung, die versuchen, gegen die biblischen Geschichten anzugehen. Sie
 +behaupten, dass die historisch-kritische Forschung die Dinge als falsch erwiesen hat. Wenn du
 +diesen Behauptungen näher nachgehst, dann fallen sie gewöhnlich schnell in sich zusammen. 
 +Die Weihnachtsgeschichte war schon in den zwei Jahrzehnten nach Jesu Tod um das Jahr 30 AD
 +aktiv und populär, einige der neutestamentlichen Briefe wurden um 55 AD geschrieben, und es
 +waren noch viele Augenzeugen da. Sogar wenn einige Schulen denken, einige der Briefe seien 
 +später geschrieben, ist die historische Evidenz doch atemberaubend - schau dir das einmal
 +selbst an!
  
- +Die Einladung des Neuen Testaments ist es, den Friedefürst Jesus zu entdecken. Es ist eine Einladung, 
 +das Leben zu entdecken, in fantastischer, pulsierender, reiner, wahrhaftiger und Herz erwärmender 
 +Weise. Es ist eine Einladung, Frieden zu finden, den Jesus in mein und dein Leben bringen  
 +kann. In der Tat, wenn du ihn findest, dann wirst du dein persönliches Halleluja beitragen. 
 (Roland Potthast) (Roland Potthast)
  
jn_de_2019_12_23.1577116593.txt.gz · Last modified: 2019/12/23 16:56 by potthast