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jn_de_2019_12_23

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 Hier stellt er den Frieden mit Gott in das Zentrum seiner Diskussion. Und das ist wichtig,  Hier stellt er den Frieden mit Gott in das Zentrum seiner Diskussion. Und das ist wichtig, 
 denn er ist der Ausgangspunkt für Frieden mit uns selbst und für Frieden mit anderen. Die Bibel denn er ist der Ausgangspunkt für Frieden mit uns selbst und für Frieden mit anderen. Die Bibel
-behauptet, dass Friede mit Gott das wichtigste ist für unser Leben. Er gibt Stärke und Macht, +behauptet, dass Friede mit Gott das Wichtigste ist für unser Leben. Er gibt Stärke und Macht, 
 um Frieden mit uns selbst zu finden, und um damit zu beginnen, Frieden mit anderen Menschen um Frieden mit uns selbst zu finden, und um damit zu beginnen, Frieden mit anderen Menschen
 zu machen (soweit das an uns liegt).  zu machen (soweit das an uns liegt). 
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 ** Mit Gott reden ...** ** Mit Gott reden ...**
  
 +Friede mit Gott benötigt Vertrauen. Friede mit Gott benötigt mein Gebet, ich muss dem Herrn
 +sagen, dass ich ihm vertraue. Ich muss ihm sagen, dass ich ihn will, dass ich ihn suche und ihn
 +finde. Das Gebet und das Vertrauen ist nicht schwer, das kleinste Kind kann es tun. Es ist
 +nicht schwer, es benötigt kein langes Studium oder irgendeine theologische Ausbildung. Jeder
 +kann Gott vertrauen. Jeder Mensch aus jeder Nation. Er möchte uns alle. 
  
 +Jesus ist der Friedensstifter, denn er hat den höchsten Preis bezahlt, der bezahlt werden
 +musste für all unsere schlimmen Taten. All unsere Ignoranz, unsere egoistische Einstellung, 
 +unser selbst zentriertes Leben, ... alles wurde durch Jesus an das Kreuz gebracht. Er kam im
 +Vertrauen auf seinen himmlischen Vater. Er lebte in diesem Vertrauen, bis an das Ende. 
  
 +Die Woche vor Weihnachten gibt es oft Journale, Artikel oder Berichte auf verschiedenen Ebenen
 +unserer öffentlichen Meinung, die versuchen, gegen die biblischen Geschichten anzugehen. Sie
 +behaupten, dass die historisch-kritische Forschung die Dinge als falsch erwiesen hat. Wenn du
 +diesen Behauptungen näher nachgehst, dann fallen sie gewöhnlich schnell in sich zusammen. 
 +Die Weihnachtsgeschichte war schon in den zwei Jahrzehnten nach Jesu Tod um das Jahr 30 AD
 +aktiv und populär, einige der neutestamentlichen Briefe wurden um 55 AD geschrieben, und es
 +waren noch viele Augenzeugen da. Sogar wenn einige Schulen denken, einige der Briefe seien 
 +später geschrieben, ist die historische Evidenz doch atemberaubend - schau dir das einmal
 +selbst an!
  
- +Die Einladung des Neuen Testaments ist es, den Friedefürst Jesus zu entdecken. Es ist eine Einladung, 
 +das Leben zu entdecken, in fantastischer, pulsierender, reiner, wahrhaftiger und Herz erwärmender 
 +Weise. Es ist eine Einladung, Frieden zu finden, den Jesus in mein und dein Leben bringen  
 +kann. In der Tat, wenn du ihn findest, dann wirst du dein persönliches Halleluja beitragen. 
 (Roland Potthast) (Roland Potthast)
  
jn_de_2019_12_23.1577117260.txt.gz · Last modified: 2019/12/23 17:07 by potthast