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Mein Bezugsrahmen II ...
Dienstag, 31. März 2020. Wir haben den persönlichen Bezugsrahmen unseres Lebens diskutiert. Er meint den Rahmen, der definiert, was für uns wichtig ist, was das Ziel, der Sinn und der Bezugspunkt unseres Lebens ist. Du könntest sagen, der Bezugsrahmen IST unser Leben, in dem Sinne dass unser Leben seine Bedeutung und seinen Sinn aus diesem Bezugsrahmen erhält.
Wir haben begonnen, in das Evangelium nach Matthäus hinein zu blicken, wo Jesus Rat gibt über diesen Bezugsrahmen. Er spricht über “eure Gerechtigkeit”, die nicht vor den Leuten praktiziert werden soll. Was bedeutet das?
Deine Gerechtigkeit …
Zuerst, lass uns den Abschnitt nochmal lesen. Er stammt aus Matthäus 6, mitten aus der Bergpredigt.
Habt aber acht, dass ihr eure Gerechtigkeit nicht übt vor den Leuten, um von ihnen gesehen zu werden; ihr habt sonst keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel. 2 Wenn du nun Almosen gibst, sollst du es nicht vor dir ausposaunen, wie es die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Gassen, damit sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. 3 Wenn du aber Almosen gibst, so lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut, 4 auf dass dein Almosen verborgen bleibe; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten. (Matthäus 6, 1-4)
… und der Herr …
(Roland Potthast)




